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Baby stirbt nach Unfall in Calpe
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Baby stirbt nach Unfall in Calpe

Schock in Calpe: Autonomes Fahrzeug überfährt Baby – Ermittlungen laufen

H Moser
Aktualisiert: 17. September 2025 9:46
H Moser
Veröffentlicht: 15. September 2025
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10 Min. Lesevorgang
Tragischer Unfall mit selbstfahrendem Auto reißt Baby aus dem LebenDie Calpe Magazin Redaktion
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Tragödie in Calpe – Schockierender Unfall in La Empedrola: Was ist passiert?

Calpe, 15. September 2025

Der sonst so idyllische Urlaubsort Calpe an der Costa Blanca ist von einem schweren Unglück erschüttert worden. Ein tragischer Unfall forderte das Leben eines erst wenige Wochen alten Babys und hinterließ eine ganze Stadt in Trauer. Der Vorfall ereignete sich an einem Sonntagabend in der Urbanización La Empedrola, einer Wohngegend mit steilen Straßen und viel Gefälle.

Der Unfall am frühen Abend

Am späten Nachmittag gegen 19:40 Uhr war eine junge Familie mit Kinderwagen und Kleinkind zu Fuß unterwegs. Die 37-jährige Mutter schob den Kinderwagen mit ihrer erst rund 20 Tage alten Tochter, während der Vater neben dem vierjährigen Sohn ging. Plötzlich setzte sich ein auf der Anhöhe abgestellter Pkw in Bewegung. Ohne Fahrer rollte das Fahrzeug die abschüssige Straße hinunter und erfasste Mutter und Baby mit voller Wucht.

Der Aufprall war so heftig, dass Zeugen von einer regelrechten Katastrophe berichten. Der Kinderwagen wurde gegen den Asphalt gedrückt, die Mutter zu Boden geschleudert. Binnen Sekunden verwandelte sich ein Abendspaziergang in ein tragisches Unglück, das für die Familie unvorstellbare Folgen haben sollte.

Sofortige Rettungsmaßnahmen

Nach dem Notruf rückten mehrere Rettungseinheiten aus, darunter ein Ärzteteam sowie Intensivambulanzen. Doch die Zufahrt gestaltete sich schwierig: Ein verschlossenes Tor auf einem Privatweg blockierte den direkten Zugang. Erst nach dem Öffnen konnten die Rettungskräfte die Unfallstelle erreichen.

Die Mutter wies schwerste Verletzungen auf, darunter ein Schädel-Hirn-Trauma und der Verlust eines Beines. Sie wurde nach Erstversorgung in das Krankenhaus von Dénia eingeliefert und befindet sich seither auf der Intensivstation.

Das Neugeborene wurde zunächst stabilisiert und dann in die neonatale Intensivstation des Universitätsklinikums La Fe in Valencia verlegt. Trotz aller Bemühungen der Ärzte verlor das Baby jedoch den Kampf um sein Leben.

Baby stirbt nach Unfall

Calpe Magazin
Baby stirbt nach Unfall in Calpe
Bei Tragödie in Calpe stirbt ein Baby

Schock für Vater und Sohn

Während die Mutter ums Überleben kämpft und die Tochter verstarb, blieben Vater und Sohn körperlich unversehrt. Doch die seelische Belastung, Zeugen dieser Tragödie gewesen zu sein, ist unermesslich. Sie mussten das Drama aus nächster Nähe miterleben und sind seitdem von psychologischen Fachkräften betreut worden.

Ursachenforschung – Warum rollte der Wagen?

Die zentrale Frage nach dem Unfall lautet: Wie konnte es dazu kommen, dass sich das Auto ohne Fahrer in Bewegung setzte? Ermittler der Policía Local und der Guardia Civil prüfen derzeit alle Möglichkeiten.

  • Menschliches Versagen: War die Handbremse nicht richtig angezogen?
  • Technischer Defekt: Versagte die Bremsanlage oder ein mechanisches Bauteil?

Das Fahrzeug wurde direkt am Unfallort begutachtet, Zeugen wurden vernommen, und Experten rekonstruieren den Ablauf. Solange die Untersuchung andauert, bleibt unklar, ob ein Defekt oder eine Unachtsamkeit zu der Tragödie führte.

Trauer und Solidarität in Calpe

Der Unfall hat in Calpe tiefe Bestürzung ausgelöst. Bürgermeisterin Ana Sala sprach der Familie ihr Beileid aus und ordnete drei Tage offizielle Trauer an. Flaggen wurden auf Halbmast gesetzt, Bürger versammelten sich zu stillen Mahnwachen, und zahlreiche Menschen legten Blumen nieder.

Die Anteilnahme in der Bevölkerung ist groß. In sozialen Netzwerken äußerten Anwohner ihr Mitgefühl und ihre Solidarität mit der betroffenen Familie. Psychologische Betreuung wurde nicht nur den Eltern, sondern auch den Augenzeugen angeboten, die das Geschehen aus unmittelbarer Nähe erlebt hatten.

Besorgnis wegen steiler Straßen

Viele Nachbarn der Urbanización La Empedrola wiesen darauf hin, dass die steilen Straßen in diesem Wohngebiet schon länger ein Risiko darstellen. Es soll mehrfach zu gefährlichen Situationen gekommen sein, wenn Fahrzeuge nicht korrekt gesichert wurden.

Die Stadtverwaltung kündigte an, die Verkehrssicherheit in den Hanglagen von Calpe zu überprüfen. Geplant sind stärkere Kontrollen, mögliche bauliche Barrieren sowie Hinweisschilder, um solche Unglücke künftig zu verhindern.

Die Stadt Calpe in Trauer

Calpe, sonst bekannt für seine Strände, den imposanten Peñón de Ifach und seine lebendige Tourismus-Szene, steht nach diesem Unfall unter Schock. Viele Einwohner beschreiben den Vorfall als einen der schwersten Unfälle in der jüngeren Geschichte der Stadt.

Die Trauerfeiern für das Baby fanden unter großer Anteilnahme statt. Gleichzeitig hoffen viele Menschen auf die Genesung der Mutter, die weiterhin in kritischem Zustand im Krankenhaus liegt.

Symbolische Geste des Zusammenhalts

Die Anteilnahme zeigt sich nicht nur in offiziellen Trauerbekundungen, sondern auch in kleinen Gesten der Nachbarschaft. Familien brachten Essen, halfen dem Vater im Alltag und organisierten Spendenaktionen, um die hohen Behandlungskosten zu unterstützen. Diese Solidarität spiegelt die enge Verbundenheit innerhalb der Gemeinde wider.

Medienresonanz über Calpe hinaus

Der tragische Unfall fand auch in den nationalen Medien Spaniens große Beachtung. Zeitungen, Online-Portale und Fernsehsender berichteten ausführlich über die Ereignisse. Die Bilder von Rettungswagen, weinenden Anwohnern und der gesperrten Straße verdeutlichten die Tragweite.

Viele Schlagzeilen betonten das Unfassbare des Geschehens: Ein führerloses Auto, eine Spaziergängerfamilie, ein unschuldiges Neugeborenes – ein Szenario, das in seiner Dramatik kaum zu übertreffen ist.

Hoffnung auf Aufklärung

Die Bevölkerung von Calpe hofft nun auf schnelle und klare Ergebnisse der Unfallermittlungen. Nur so lässt sich nachvollziehen, wie es zu dieser Verkettung tragischer Umstände kommen konnte. Eine transparente Aufklärung könnte nicht nur Antworten geben, sondern auch das Vertrauen stärken, dass ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindert werden.

Trauerarbeit und langfristige Folgen

Für die betroffene Familie ist nichts mehr wie zuvor. Der Verlust des Babys und die schweren Verletzungen der Mutter sind ein Schicksalsschlag, der ihr Leben für immer verändern wird. Für den Vater und den älteren Sohn beginnt eine lange Zeit der Trauerarbeit.

Auch die Stadt Calpe wird dieses Ereignis noch lange begleiten. Es ist ein Mahnmal dafür, wie schnell ein scheinbar normaler Tag in einer Katastrophe enden kann – und wie wichtig es ist, Prävention, Sicherheit und gegenseitige Unterstützung ernst zu nehmen.

Der Tod des einmonatigen Babys in Calpe ist eine Tragödie, die weit über die Stadtgrenzen hinaus für Betroffenheit sorgt. Während die Mutter um ihr Leben kämpft, trauert eine gesamte Gemeinde um das viel zu früh verstorbene Kind.

Die Anteilnahme, Solidarität und die angekündigten Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit zeigen jedoch, dass Calpe auch in schweren Zeiten zusammensteht. Der Unfall bleibt ein schmerzhaftes Kapitel, das die Stadt noch lange beschäftigen wird – und hoffentlich dazu beiträgt, dass sich solch ein Unglück nie wiederholt.

Bericht: Diskussion um Zugänglichkeit von Unfallstellen in Calpe

Nach einem kürzlich veröffentlichten Artikel über einen tragischen Unfall in Calpe meldeten sich Anwohner mit Kritik an der Darstellung der Geschehnisse. In dem Bericht hieß es, der Zugang zur Unfallstelle sei nur durch das Öffnen eines Privatgrundstückes möglich gewesen.

Ein Anwohner widerspricht dieser Darstellung:

Dies stimmt so nicht. Da wir in unserer Urbanisation keine Straßennamen haben, verirrt sich bei uns jeder Kurier – selbst der Postbote findet nicht alles. Auch Rettungseinheiten stoßen dadurch auf Probleme.

Die Anwohner regen an, dass im Ernstfall die Standortdaten per WhatsApp direkt an Polizei oder Krankenwagen gesendet werden sollten, um den schnellsten Weg zur Unfallstelle sicherzustellen. Zudem wird auf ein weiteres Problem hingewiesen:

Wenn die Bürgersteige nicht alle zugewachsen wären, müssten Familien oder andere Personen nicht immer auf der Straße laufen.

Die Betroffenen fordern nun, dass das Ayuntamiento (Rathaus) und die Rettungsdienste diese Hinweise ernst nehmen, um künftig schneller helfen zu können und gefährliche Situationen zu vermeiden.

Fotos: Calpe Magazin

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